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In der Festschrift „ Der Schuss: Raritäten - Rekonstruktionen - Neue Untersuchungstechniken“ zum 85. Geburtstag von Herrn Prof. Dr. med. Werner Janssen, ehemaliger Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, werden besondere Aspekte von Schussverletzungen aus rechtsmedizinischer und kriminalistischer Sicht dargestellt. Vorgestellt werden u. a. die Ergebnisse einer umfangreichen Auswertung aller Schusstodesfälle in Hamburg (1989 - 2008) sowie ungewöhnliche Kasuistiken, insbesondere zu „klassischen“ Themen wie dem Bolzenschuss, dem Pfeilschuss, dem Schrotschuss, zu komplizierten Jagdunfällen, zum ungewollten Schusseinsatz durch Polizeibeamte sowie aktuell auch dem Einsatz von Tasern. Des Weiteren werden in der Literatur nur selten aufgeführte morphologische Befunde, wie die Geschossembolie, beschrieben. Ein spezielles Augenmerk wurde dabei auf rekonstruktive Aspekte gelegt, die insbesondere unter Berücksichtigung neuer bildgebender Verfahren (Computertomografie) diskutiert und auf teils spektakulären Abbildungen dargestellt werden.
Nákup knihy
Der Schuss: Raritäten - Rekonstruktionen - neue Untersuchungstechniken, Klaus Püschel
- Jazyk
- Rok vydania
- 2010
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- (mäkká)
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- Titul
- Der Schuss: Raritäten - Rekonstruktionen - neue Untersuchungstechniken
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Klaus Püschel
- Vydavateľ
- Kovač
- Rok vydania
- 2010
- Väzba
- mäkká
- ISBN10
- 3830051581
- ISBN13
- 9783830051589
- Séria
- Schriftenreihe Forschungsergebnisse aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg
- Kategórie
- Zdravie / Medicína / Lekárstvo
- Anotácia
- In der Festschrift „ Der Schuss: Raritäten - Rekonstruktionen - Neue Untersuchungstechniken“ zum 85. Geburtstag von Herrn Prof. Dr. med. Werner Janssen, ehemaliger Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, werden besondere Aspekte von Schussverletzungen aus rechtsmedizinischer und kriminalistischer Sicht dargestellt. Vorgestellt werden u. a. die Ergebnisse einer umfangreichen Auswertung aller Schusstodesfälle in Hamburg (1989 - 2008) sowie ungewöhnliche Kasuistiken, insbesondere zu „klassischen“ Themen wie dem Bolzenschuss, dem Pfeilschuss, dem Schrotschuss, zu komplizierten Jagdunfällen, zum ungewollten Schusseinsatz durch Polizeibeamte sowie aktuell auch dem Einsatz von Tasern. Des Weiteren werden in der Literatur nur selten aufgeführte morphologische Befunde, wie die Geschossembolie, beschrieben. Ein spezielles Augenmerk wurde dabei auf rekonstruktive Aspekte gelegt, die insbesondere unter Berücksichtigung neuer bildgebender Verfahren (Computertomografie) diskutiert und auf teils spektakulären Abbildungen dargestellt werden.